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Honorarärzte gefragt!

Sie werden gebraucht. Ohne den Einsatz von Honorarärzten wäre in vielen Kliniken kein ordnungsgemäßer Betrieb mehr möglich. Sehr viele Stellen für Ärzte könnten derzeit nicht anders besetzt werden. Der Einsatz von Honorarärzten bietet  zudem eine sehr hohe Flexibilität. Der Bedarf kann kurzfristig gedeckt werden, ohne langfristig Personal aufzubauen. Derzeit ist diese Entwicklung notwendig und gut, weil es anders nicht mehr funktioniert.

Tatsächlich entscheiden sich inzwischen viele Ärzte bewusst für diesen Weg - und gegen eine Festanstellung und es werden immer mehr. Die Beschäftigungsart als freier Honorararzt bietet sehr viele tolle Möglichkeiten als richtiger Mediziner zu arbeiten und im Sinne der Patienten jeden Tag dazuzulernen. Die ständig wechselnden Einsätze bieten einen unerschöpflichen Erfahrungspool.

www.mymotion.de/Honorararzt.html

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Wie bewerbe ich mich richtig

Als Bewerber für eine Position in Festanstellung ist es normal, einen umgekehrt chronologischen Lebenslauf mit seinen Bewerbungsunterlagen einzureichen.
Also einen Lebenslauf, der mit den aktuellsten Stationen beginnend, die verschiedenen beruflichen oder auch akademischen Schritte darstellt.
Was jedoch macht ein Freiberufler?
Wählt er ebenfalls den klassischen und verbreiteten Weg?
Oder eignet sich ein funktionaler Lebenslauf, der einen Fokus auf bestimmte Erfahrungen legt, vielleicht doch besser?
Hierzu möchten wir kurz aufzeigen, welche Vor- und Nachteile die beiden Formen mit sich bringen:

Chronologischer Lebenlauf

Vorteile:

- Weit verbreitet, äußerst geläufig -> vielleicht erwartet?
- Klar strukturiert -> schneller Überblick möglich
- Dauer vergangener Arbeitserfahrungen wird angegeben (umso wichtiger, je kürzer man als selbstständig arbeitet)
- Zeigt alle Karriereschritte
- Macht den Lebenslauf messbarer (Dauer oder Häufigkeit von Jobwechseln wird angegeben)
Nachteile:
- Zeigt Lücken deutlich auf
- Weit verbreitet, äußerst geläufig -> man kann sich kaum hervorheben
- Könnte den Anschein erwecken man sei langweilig oder wenig kreativ
- Keine Bündelung der relevantesten Erfahrungen

Funktionaler Lebenslauf

Vorteile:

- Der Fokus liegt auf den relevanten Erfahrungen und Stärken
- Möglichkeit Erfahrungen in spezifischen Bereichen zusammenzufassen
- Lässt individuellen Gestaltungsspielraum
- Lässt sich an die jeweiligen Anforderungen anpassen
Nachteile:
- Zeigt keine Zeiträume an
- Da keine Daten angegeben werden, kein Eindruck darüber, wie aktuell verschiedene Erfahrungen sind
- weniger Akzeptanz auf Grund der geringeren Verbreitung

Beide Varianten scheinen eindeutige Stärken und Schwächen zu haben.

Generell sind bei der Erstellung des Lebenslaufs unbedingt die spezifischen Bedingungen des Adressaten zu beachten: Gelten in dem Land, in dem ich mich bewerbe bestimmte Regeln? Ist die Branche eher konservativ oder fortschrittlich? Was weiß ich genau über die Bedingungen des Unternehmens? Diese verschiedenen Faktoren sollten maßgeblich in die Wahl und Erstellung des „richtigen“ Lebenslaufs mit einfließen.
Zudem sollten auch die eigenen Charakteristika beachtet werden: Habe ich schon viele Erfahrungen als Freiberufler gesammelt, dann eignet sich der funktionale Lebenslauf bspw. dadurch, dass dieser die Fähigkeiten und Erfahrungen gebündelt darstellt.

Habe ich hingegen weniger freiberufliche Erfahrung, dann sollte ich die einzelnen Stationen ruhig alle auflisten – dies dann gerne auch in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.
Bei der Wahl des Lebenslaufs sind also verschiedene Kriterien zu berücksichtigen…
Ein Parameter gilt aber in jedem Falle für alle Freiberufler: Die Erfahrungen und Stärken, die für die angestrebte Arbeit relevant sind, sollten auch im Lebenslauf besonders hervorgehoben werden. Denn für Freiberufler geht es generell eher um spezifische Stärken, denn um klassische Karrierewege des Festangestellten. Quelle: www.Projektwerk.de

 

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News & Presse

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April verbessert. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 98,2 Punkten im Vormonat auf 101,6 Punkte, wie das ifo Institut am Freitag in München mitteilte.
Es ist die zweite Verbesserung in Folge, nachdem die Stimmung im Februar überraschend einen leichten Dämpfer erfahren hatte. Zuvor war der Index bereits zehn Monate in Folge gestiegen: „Die deutsche Wirtschaft schaltet einen Gang höher“, konstatierten die Konjunkturforscher aus München.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind im Februar mit minus 2,1 Punkten rückläufig, sie liegen jedoch weiter über ihrem Mittelwert. Damit erwarten die Experten, dass sich die Erholung der deutschen Konjunktur in den nächsten Monaten fortsetzen wird. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage ist bereits positiver, hier stieg der Indikator um 1,8 Punkte.

Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt nach einer Stagnation des Wirtschaftswachstums im 4. Quartal des vergangenen Jahres ebenfalls leicht positive Tendenzen und geht von einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent im ersten Quartal 2010 aus.

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